Montag, 19. Februar 2018

Sparen für den Urlaub?

Da wir letztes Jahr nicht weiter weg waren wird es dieses Jahr wieder einmal Zeit die Koffer zu packen und zu verreisen da wir sehr großes Fernweh haben.
Gerade Reisen bringen unglaublich tolle Erinnerungen, die einem niemand mehr nehmen kann. Zudem lernt man sehr viel über andere Länder, Personen und vieles mehr.
Letztes Jahr sind wir nicht verreist da dort unser zweiter Sohn geboren wurde und er dementsprechend noch zu klein zum verreisen war.

Wir peilen in etwa den Monat September für unsere Reise an. Auch hier haben wir lange überlegt was für uns mit zwei Kindern Sinn macht. Es stehen noch einige Ziele auf dem Programm, die etwas weiter weg sind. Wie z.B. Bali aber das Problem ist hier auf jeden Fall die Flugzeit und das doch komplett andere Klima.
So Sachen können gut gehen mit zwei Kindern, müssen aber nicht. Und natürlich ist man hier in der Regel 24 Stunden unterwegs, bis man am Ziel ist. Da dies einen selbst schlaucht, ist es klar wie anstrengend dies für die Kleinen sein muss. Deshalb haben wir die weiteren Ziele erstmal hinten angestellt. Also neue Überlegungen mussten her. Auto steht für uns nicht auf dem Programm, da ich das noch viel anstrengender finde als fliegen und günstiger wird es in der Regel auch nicht.
Am Ende fiel unsere Wahl auf Sardinien! 😍
Es ist kein Reiseziel, was die meisten direkt auf dem Schirm haben. Wir waren vor einigen Jahren schon einmal dort und es ist wunderschön, da es nicht super touristisch ist.
Die Strände sind ein Traum und gerade mit Mietauto ist man häufig komplett alleine an kilometerlangen Stränden. Von unserem Puffer-Geld wird kein Geld für den Urlaub genommen, also packen wir jetzt jeden Monat das meiste Geld, was zuviel verdient wird direkt auf das Urlaubskonto.
Auch hier ist es als Familie etwas anders, als ohne Kinder. Denn man braucht natürlich direkt ein Appartment oder etwas ähnliches mit mehr als zwei Zimmern. Als Mietauto mit Kinderwagen und drei Koffern reicht auch nicht mehr das kleinste Auto-Modell sondern sollte schon ein großer Kombi sein. Zudem muss man etwas besser planen im Voraus und kann in der Regel nicht 1 Woche vorher bei Ltur buchen. Mit allem verdoppeln sich die Reisekosten bestimmt, auch wenn unser kleinster im September noch nicht für den Flug bezahlen muss.
Wir sind gespannt, ob wir am Ende wirklich nach Sardinien fliegen oder uns doch noch spontan umentscheiden. Wie lange wir bleiben oder ob es doch nur ein Urlaub im Schwarzwald wird, wird die Urlaubskasse entscheiden. Ich halte euch hierüber auf jeden Fall auf dem laufenden. 😄
So oder so wird die Urlaubskasse jetzt gefüllt und wir schauen dann einfach, wo es uns hin verschlagen wird. Der Counter, wann unser Haus abbezahlt ist läuft stetig und wenn nur 2000 Tage auf der Uhr stehen wird es auf jeden Fall eine kleine Feier geben.
LG Comper

Dienstag, 9. Januar 2018

Frohes Neues Jahr - Vorsätze

Ich wünsche euch allen ein frohes neues Jahr. An der Anzahl meiner Posts kann man ganz gut erkennen, das aktuell wieder einiges zu tun ist.

Vorsätze für 2018:
Letztes Jahr hatte ich einige Vorsätze, die ich zum großen Teil auch umsetzen konnte. Falls ihr Vorsätze habt solltet ihr diese dringend konkretisieren.
Also wenn ihr beispielsweise abnehmen wollt, dann müsst ihr diesen Plan nun genauer festlegen. Wann geht ihr in das Fitnessstudio oder zum Sport? Wird die Ernährung umgestellt? Wenn man das nicht macht, dann hat man in einem Jahr wieder genau die gleichen Vorsätze.

Meine Vorsätze:
Zum Ende hin war das Jahr recht stressig und so habe ich mir genau NULL Vorsätze vorgenommen. Ich hoffe alles bleibt so, wie es ist. Natürlich würde ich mich sehr freuen, wenn ich meinen Verdienst etwas steigern kann damit ich das P2P-Konto noch etwas mehr auffüllen kann.
Daran arbeite ich hart und brauche dafür keinen Vorsatz. Generell war meine Arbeitsmoral immer schon sehr gut. In der Zeit, in denen andere Fernsehen schauen arbeite ich. Wenn die meisten schlafen, arbeite ich. Mein Schlaf ist kürzer, als bei den meisten  anderen Menschen. Und wenn ich nicht arbeite, dann verbringe ich die Zeit mit meiner Familie.
Dies schlägt sich dann natürlich auch in meiner Arbeitszeit wieder (Ihr findet auch einige Posts von früher dazu).
Aktuell arbeite ich an einigen sehr großen Projekten, die mir dann wohl für einige Jahre passives Einkommen bescheren. Es ist aber noch unglaublich viel Arbeit, bis diese abgeschlossen sind. Ich denke in 3-4 Monaten habe ich das erste große Projekt umgesetzt. Wenn es abgeschlossen ist, werden wir sehen ob es Früchte trägt oder eher nicht. 😐 So oder so - ich werde es euch wissen lassen. Natürlich arbeite ich auch an normalen Projekten, da die Rechnungen weiter bezahlt werden wollen.

Das ist denke ich ein Schritt in die richtige Richtung, da ich natürlich nicht dauerhaft so viel arbeiten will. Bei einer 35-Stunden Woche müsste ich mir wohl erst noch einige neue Hobbys suchen.
Nachdem ich fast den ganzen Dezember erkältet war, geht es mir nun endlich, dank Antibiotikum wieder gut. Werde dennoch etwas warten, bis ich wieder mit dem Sport anfange, um nicht direkt wieder flach zu liegen.

Je nachdem, wie viel Kapital dieses Jahr zur Verfügung steht, werde ich vielleicht auch noch 1-2 Dinge an den Außenanlagen fertigstellen und wenn nicht, dann eben nicht.
Jeden Tag freue ich mich aufs neue, wenn ich mein Smartphone anschalte und dort ebenfalls die verbleibende Tagesanzahl angezeigt wird, bis das Haus abgezahlt ist. Kann jedem nur empfehlen, die Laufzeit von einem Kredit so gering wie möglich zu halten. Bei mir waren es maximal 10 Jahre, die ich bereit war in Kauf zu nehmen. Hätte dies nicht funktioniert hätte es einfach kein Haus gegeben.

Ich bin sehr gespannt wie sich das Jahr 2018 entwickelt und werde euch natürlich auf dem laufenden halten.





Donnerstag, 30. November 2017

Upwork - Neue Einkommensquelle?

Privates:
Schon wieder ist einige Zeit vergangen, seitdem ich mich gemeldet habe. Ihr wisst mit 2 Kindern wird es nie langweilig und auch ansonsten war viel zu tun. Die letzte Woche war ich fast komplett krank, aber bin so auch endlich mal wieder zum Durchatmen gekommen und habe mich an meinen Blog erinnert, den ich in Zukunft konstanter Updaten werde (Ja mein Google Kalender hat nun wieder einen neuen Eintrag).

Leider habe ich sogar mein Blog-Jubiläum verpasst. Den ersten Post habe ich am 27. November 2016 verfasst. Der Blog hat mehr Views bekommen als ich es erwartet hätte. Hier werde ich wohl nochmal getrennt etwas zu schreiben.
Hier bin ich sogar sicher, dass ich dies im kommenden Jahr noch übertrumpfen kann, wenn ich es schaffe mich an die regelmäßigen Updates zu halten  😐



Upwork - Neue Einkommensquelle?
Ich war in letzter Zeit nicht tatenlos und habe sogar eine neue Einkommensquelle erschlossen. Es handelt sich um die Freelancer-Plattform Upwork (www.upwork.com), für die ich nun ein paar Arbeiten erledigt habe.
Die Plattform richtet sich an Freelancer mit jeglichen Kenntnissen. Ich glaube dort wird einfach so gut wie alles gesucht. Ich habe, wie soll es anders sein als erstes Projekt ein Buch über die Finanzielle Freiheit verfasst und war absolut frei, wie ich das Buch verfasse.
Auch in Zukunft werde ich versuchen dort die ein- oder andere Zusatzmark zu verdienen. Die Plattform ist unendlich groß und sicher, so dass man keine Angst haben muss nicht an sein Geld zu kommen.
Es gibt keine Pflicht-Anforderungen. Ob ihr Bücher schreiben wollt oder sehr gut mit Photoshop arbeiten könnt, alle Bereiche sind dort abgedeckt. Den Stundenlohn dürft ihr selbst festlegen und der Auftraggeber entscheidet dann, ob es für ihn interessant ist oder nicht.
Alternativ gibt es auch Projekte mit einem Fixen Betrag für eine bestimmte Arbeit. Auch auf Deutsch finden sich genug spannende Projekte, falls man sich mit Englisch nicht anfreunden kann.
Wie auch auf anderen Seiten setzt sich hier vor allem Qualität durch und nicht ausschließlich der Preis. Dementsprechend würde ich jedem empfehlen seinen Stundenlohn niemals zu niedrig anzusetzen.
Ich war überrascht, die Plattform nicht schon früher entdeckt zu haben und bin bis jetzt sehr angetan von ihr.

Freue mich auf die kommenden Weihnachtstage.
Gruß Comper 😊






Montag, 16. Oktober 2017

Zusätzliche Einkommensquellen erschließen

Wie einige bereits gemerkt haben gibt es nur zwei verschiedene Varianten mehr Geld zu verdienen.

  • Option A: Mehr Arbeiten
  • Option B: Zusätzliche Einkommensquellen finden

Auch ich habe mir diese Frage vor kurzem gestellt. Gibt es noch etwas, mit dem ich nebenher noch etwas Geld verdienen kann, was mir Spaß macht. In meinem Beruf bin ich an der maximalen Stundenzahl angekommen, die ich handeln kann ohne einen Burnout zu bekommen. Hier gilt es immer an das langfristige Ziel zu denken.


Meine Frau und ich essen gerne, kochen gerne und gehen natürlich auch gerne essen. Deshalb haben wir uns dazu entschlossen gemeinsam einen Instagram Kanal über Essen zu erstellen. Natürlich mit dem langfristigem Ziel diesen irgendwann monetarisieren zu können.
Auch wenn man es nicht denkt, zählt bei Instagram durchaus die Qualität der einzelnen Bilder. Dementsprechend verwenden wir recht viel Zeit dazu, dass die Bilder ansprechend aussehen.

Bei einem Instagram oder Youtube Projekt ist es natürlich immer sehr wichtig das langfristige Ziel im Auge zu behalten. Dies ist nichts, mit dem man schnell etwas dazuverdienen kann, aber wenn man erstmal eine gewisse Reichweite hat, kann sich dies schnell auszahlen. Wen das Thema interessiert kann gerne einmal bei reach-hero.de vorbeischauen, dort bekommt man einen ganz guten Überblick, wie die aktuelle Marktlage ist und was es zu beachten gibt.
Wichtig ist es natürlich sich einem bestimmten Thema zu widmen. Also nicht seinen Hund zu fotografieren, dann etwas zu Essen, dann Fotos vom Urlaub. Dies lässt sich in der Regel nicht monetarisieren. Man benötigt ein festes Thema und hat dann logischerweise auch nur Follower, die dieses spezielle Thema interessiert und dies wird dann auch wieder für Firmen interessant.
Innerhalb von 2 Wochen haben wir schon über 100 Follower gewonnen und wir sind sehr gespannt, wo die Reise hingehen wird. Zudem haben wir etwas gefunden, dass wir zusammen machen können uns uns beiden unglaublich viel Spaß macht.
LG Cloudser


Montag, 2. Oktober 2017

Es ist geschafft!

Wie man unschwer erkennen kann, haben wir es endlich geschafft das Auto zu verkaufen, dass fast überhaupt nicht mehr genutzt wurde. Da wir uns mit dem Preis überhaupt nicht sicher waren, haben wir es zu Beginn erst recht hoch angesetzt und sind dann nach ein paar Wochen etwas weiter nach unten gegangen.
Das Auto war acht Jahre alt und es gab noch schöne 5650,- Euro dafür 😍😎 

Zusätzlich kann ich jedem nur empfehlen das Auto bei einem der großen Verkaufsportale wie "wirkaufendeinauto.de" einzugeben. Dort hätten wir maximal 5.000 Euro erhalten wenn alles in einem Top Zustand gewesen wäre. Also kann man von dem Preis sicherlich auch noch einige Euros abziehen. Aber dadurch erhält man schon einmal ein gutes Gefühl, was auf jeden Fall ein zu niedriger Preis für das Auto ist. Wenn man keinen Zeitdruck hat wird man das Auto in der Regel genau zu dem Preis los, den das Auto Wert ist. 


Auch beim Verhandeln sollte man sich vor dem Gespräch einen klaren Rahmen setzen. Also wie weit kann ich maximal runter gehen und wie fange ich an. Denkt auch immer daran, wie lange ihr benötigt um 100 Euro zu verdienen. Dementsprechend nicht einfach auf etwas Geld verzichten, nur dass sie das Auto schnell mitnehmen. Bei mir war es dann soweit, dass keiner 50 Euro nachgeben wollte und sie wieder in das Auto gestiegen sind. Da weiß man ganz gut, dass wirklich kein großer Spielraum mehr vorhanden ist 😉
Das Geld kann aber leider nicht direkt für weitere P2P-Kredite genutzt werden. Wir waren uns im Vorfeld einig, dass wir mit dem Verkaufsgeld unser Puffer-Konto etwas aufstocken müssen also kommt das komplette Geld erstmal dorthin.
Gruß Comper 


Mittwoch, 13. September 2017

Zeitmanagement

Wie ihr sicherlich schon gemerkt habt, habe ich etwas Zeit verstreichen lassen seit dem letzten Post.
Leider lag ich 2 Wochen mit einer Erkältung flach und auch sonst gab es nur wenige Verschnaufpausen. Dementsprechend gab es einiges nachzuarbeiten, als ich wieder Fit war.

Wenn mal etwas Freizeit vorhanden ist (ihr erinnert euch 2 Kinder 😉), dann will ich diese in der Regel nicht vor dem Laptop verbringen. Ansonsten funktioniert das Zeitmanagement mittels Google Kalender erstaunlich gut. Meine Frau und ich tragen dort einfach alle Dinge und Erledigungen ein, die anstehen und haben natürlich beide Zugriff auf den gleichen Kalender. Das kann ich nur allen Familien empfehlen und zudem hat man sein Smartphone immer dabei, auch wenn man mal nicht zu Hause ist.

Das Auto steht leider noch vor dem Haus, bin aber guter Dinge dass wir es bald verkauft bekommen. Setze den Preis immer erst etwas höher an und schaue ob und bei welchem Preis sich die ersten Interessenten melden. Da wir keinen Zeitdruck haben ist nicht wichtig, ob es heute oder morgen verkauft wird. Am Ende werden wir mit dieser Strategie hoffentlich einen etwas höheren Verkaufspreis erzielen.

Das Pflaster ist fertig verlegt und sind begeistert von dem Ergebnis. Endlich nicht mehr über Split fahren und tausend Steine ins Haus reintragen 😊




Gruß Comper

Samstag, 5. August 2017

Das Auto muss weg!

Tim Schäfer beschreibt sehr häufig wie er es schafft ohne Auto auszukommen. Wie ich schon häufig erwähnt habe wohnen wir auf dem Land und ohne Auto ist es unmöglich mit einer Familie.

Aber wir haben zwei Autos. Einen Kombi und einen Kleinwagen. Wer schonmal in einem Kleinwagen mit zwei Kindern (und am besten noch mit Hund) gefahren ist weiß wie viel Spaß das ganze macht.
Durch den MaxiCosi sitzt man fast in der Windschutzscheibe und auch sonst hat niemand wirklich Platz im Auto. Da wir das Auto nun so gut wie gar nicht mehr nutzen haben wir den Entschluss gefasst es zu verkaufen. Das Auto ist noch nicht sehr alt (BJ 2011) und wir hätten es sicherlich noch zehn Jahre fahren können da unsere Kilometer im Jahr sehr gering sind.
Aber das Auto wird konstant weniger Wert und wir haben ja noch ein Auto. Dementsprechend kommt es weg und wir werden stattdessen das Geld in die Familienkasse fließen lassen.



Natürlich haben wir den Vorteil, dass ich von zu Hause arbeite, dementsprechend benötige ich kein Auto um auf die Arbeit zu fahren, der Weg vom Schlafzimmer ins Büro reicht vollkommen.
Deshalb wird dies auch nicht bei allen Familien funktionieren das zweite Auto zu verkaufen wenn der Mann den ganzen Tag auf der Arbeit ist. Denn sonst ist die Frau zu Hause und kommt einfach überhaupt nicht weg.

Meine Frau und ich haben auch lange darüber nachgedacht und falls es wirklich nicht klappt können wir jederzeit wieder ein Auto kaufen. Dann würden wir aber vermutlich einfach ein älteres Auto kaufen, was im Preis noch günstiger ist. Wir haben uns sehr daran gewöhnt das Auto nicht als Status Symbol zu sehen, sondern als Nutzfahrzeug. Viele Bekannte und Freunde fahren teure Neuwagen aber da bin ich kein bisschen neidisch. Ich freue mich mit ihnen, wenn sie das neue Auto bekommen und auch der ganze moderne Schnickschnack macht mir unglaublich viel Spaß. Aber wenn ich überlege wie viele Arbeitsstunden das ganze dann extra kostet, dann bleibe ich doch lieber bei meiner alten Schüssel und bin früher finanziell frei.

Gruß Comper