Donnerstag, 30. November 2017

Upwork - Neue Einkommensquelle?

Privates:
Schon wieder ist einige Zeit vergangen, seitdem ich mich gemeldet habe. Ihr wisst mit 2 Kindern wird es nie langweilig und auch ansonsten war viel zu tun. Die letzte Woche war ich fast komplett krank, aber bin so auch endlich mal wieder zum Durchatmen gekommen und habe mich an meinen Blog erinnert, den ich in Zukunft konstanter Updaten werde (Ja mein Google Kalender hat nun wieder einen neuen Eintrag).

Leider habe ich sogar mein Blog-Jubiläum verpasst. Den ersten Post habe ich am 27. November 2016 verfasst. Der Blog hat mehr Views bekommen als ich es erwartet hätte. Hier werde ich wohl nochmal getrennt etwas zu schreiben.
Hier bin ich sogar sicher, dass ich dies im kommenden Jahr noch übertrumpfen kann, wenn ich es schaffe mich an die regelmäßigen Updates zu halten  😐



Upwork - Neue Einkommensquelle?
Ich war in letzter Zeit nicht tatenlos und habe sogar eine neue Einkommensquelle erschlossen. Es handelt sich um die Freelancer-Plattform Upwork (www.upwork.com), für die ich nun ein paar Arbeiten erledigt habe.
Die Plattform richtet sich an Freelancer mit jeglichen Kenntnissen. Ich glaube dort wird einfach so gut wie alles gesucht. Ich habe, wie soll es anders sein als erstes Projekt ein Buch über die Finanzielle Freiheit verfasst und war absolut frei, wie ich das Buch verfasse.
Auch in Zukunft werde ich versuchen dort die ein- oder andere Zusatzmark zu verdienen. Die Plattform ist unendlich groß und sicher, so dass man keine Angst haben muss nicht an sein Geld zu kommen.
Es gibt keine Pflicht-Anforderungen. Ob ihr Bücher schreiben wollt oder sehr gut mit Photoshop arbeiten könnt, alle Bereiche sind dort abgedeckt. Den Stundenlohn dürft ihr selbst festlegen und der Auftraggeber entscheidet dann, ob es für ihn interessant ist oder nicht.
Alternativ gibt es auch Projekte mit einem Fixen Betrag für eine bestimmte Arbeit. Auch auf Deutsch finden sich genug spannende Projekte, falls man sich mit Englisch nicht anfreunden kann.
Wie auch auf anderen Seiten setzt sich hier vor allem Qualität durch und nicht ausschließlich der Preis. Dementsprechend würde ich jedem empfehlen seinen Stundenlohn niemals zu niedrig anzusetzen.
Ich war überrascht, die Plattform nicht schon früher entdeckt zu haben und bin bis jetzt sehr angetan von ihr.

Freue mich auf die kommenden Weihnachtstage.
Gruß Comper 😊






Montag, 16. Oktober 2017

Zusätzliche Einkommensquellen erschließen

Wie einige bereits gemerkt haben gibt es nur zwei verschiedene Varianten mehr Geld zu verdienen.

  • Option A: Mehr Arbeiten
  • Option B: Zusätzliche Einkommensquellen finden

Auch ich habe mir diese Frage vor kurzem gestellt. Gibt es noch etwas, mit dem ich nebenher noch etwas Geld verdienen kann, was mir Spaß macht. In meinem Beruf bin ich an der maximalen Stundenzahl angekommen, die ich handeln kann ohne einen Burnout zu bekommen. Hier gilt es immer an das langfristige Ziel zu denken.


Meine Frau und ich essen gerne, kochen gerne und gehen natürlich auch gerne essen. Deshalb haben wir uns dazu entschlossen gemeinsam einen Instagram Kanal über Essen zu erstellen. Natürlich mit dem langfristigem Ziel diesen irgendwann monetarisieren zu können.
Auch wenn man es nicht denkt, zählt bei Instagram durchaus die Qualität der einzelnen Bilder. Dementsprechend verwenden wir recht viel Zeit dazu, dass die Bilder ansprechend aussehen.

Bei einem Instagram oder Youtube Projekt ist es natürlich immer sehr wichtig das langfristige Ziel im Auge zu behalten. Dies ist nichts, mit dem man schnell etwas dazuverdienen kann, aber wenn man erstmal eine gewisse Reichweite hat, kann sich dies schnell auszahlen. Wen das Thema interessiert kann gerne einmal bei reach-hero.de vorbeischauen, dort bekommt man einen ganz guten Überblick, wie die aktuelle Marktlage ist und was es zu beachten gibt.
Wichtig ist es natürlich sich einem bestimmten Thema zu widmen. Also nicht seinen Hund zu fotografieren, dann etwas zu Essen, dann Fotos vom Urlaub. Dies lässt sich in der Regel nicht monetarisieren. Man benötigt ein festes Thema und hat dann logischerweise auch nur Follower, die dieses spezielle Thema interessiert und dies wird dann auch wieder für Firmen interessant.
Innerhalb von 2 Wochen haben wir schon über 100 Follower gewonnen und wir sind sehr gespannt, wo die Reise hingehen wird. Zudem haben wir etwas gefunden, dass wir zusammen machen können uns uns beiden unglaublich viel Spaß macht.
LG Cloudser


Montag, 2. Oktober 2017

Es ist geschafft!

Wie man unschwer erkennen kann, haben wir es endlich geschafft das Auto zu verkaufen, dass fast überhaupt nicht mehr genutzt wurde. Da wir uns mit dem Preis überhaupt nicht sicher waren, haben wir es zu Beginn erst recht hoch angesetzt und sind dann nach ein paar Wochen etwas weiter nach unten gegangen.
Das Auto war acht Jahre alt und es gab noch schöne 5650,- Euro dafür 😍😎 

Zusätzlich kann ich jedem nur empfehlen das Auto bei einem der großen Verkaufsportale wie "wirkaufendeinauto.de" einzugeben. Dort hätten wir maximal 5.000 Euro erhalten wenn alles in einem Top Zustand gewesen wäre. Also kann man von dem Preis sicherlich auch noch einige Euros abziehen. Aber dadurch erhält man schon einmal ein gutes Gefühl, was auf jeden Fall ein zu niedriger Preis für das Auto ist. Wenn man keinen Zeitdruck hat wird man das Auto in der Regel genau zu dem Preis los, den das Auto Wert ist. 


Auch beim Verhandeln sollte man sich vor dem Gespräch einen klaren Rahmen setzen. Also wie weit kann ich maximal runter gehen und wie fange ich an. Denkt auch immer daran, wie lange ihr benötigt um 100 Euro zu verdienen. Dementsprechend nicht einfach auf etwas Geld verzichten, nur dass sie das Auto schnell mitnehmen. Bei mir war es dann soweit, dass keiner 50 Euro nachgeben wollte und sie wieder in das Auto gestiegen sind. Da weiß man ganz gut, dass wirklich kein großer Spielraum mehr vorhanden ist 😉
Das Geld kann aber leider nicht direkt für weitere P2P-Kredite genutzt werden. Wir waren uns im Vorfeld einig, dass wir mit dem Verkaufsgeld unser Puffer-Konto etwas aufstocken müssen also kommt das komplette Geld erstmal dorthin.
Gruß Comper 


Mittwoch, 13. September 2017

Zeitmanagement

Wie ihr sicherlich schon gemerkt habt, habe ich etwas Zeit verstreichen lassen seit dem letzten Post.
Leider lag ich 2 Wochen mit einer Erkältung flach und auch sonst gab es nur wenige Verschnaufpausen. Dementsprechend gab es einiges nachzuarbeiten, als ich wieder Fit war.

Wenn mal etwas Freizeit vorhanden ist (ihr erinnert euch 2 Kinder 😉), dann will ich diese in der Regel nicht vor dem Laptop verbringen. Ansonsten funktioniert das Zeitmanagement mittels Google Kalender erstaunlich gut. Meine Frau und ich tragen dort einfach alle Dinge und Erledigungen ein, die anstehen und haben natürlich beide Zugriff auf den gleichen Kalender. Das kann ich nur allen Familien empfehlen und zudem hat man sein Smartphone immer dabei, auch wenn man mal nicht zu Hause ist.

Das Auto steht leider noch vor dem Haus, bin aber guter Dinge dass wir es bald verkauft bekommen. Setze den Preis immer erst etwas höher an und schaue ob und bei welchem Preis sich die ersten Interessenten melden. Da wir keinen Zeitdruck haben ist nicht wichtig, ob es heute oder morgen verkauft wird. Am Ende werden wir mit dieser Strategie hoffentlich einen etwas höheren Verkaufspreis erzielen.

Das Pflaster ist fertig verlegt und sind begeistert von dem Ergebnis. Endlich nicht mehr über Split fahren und tausend Steine ins Haus reintragen 😊




Gruß Comper

Samstag, 5. August 2017

Das Auto muss weg!

Tim Schäfer beschreibt sehr häufig wie er es schafft ohne Auto auszukommen. Wie ich schon häufig erwähnt habe wohnen wir auf dem Land und ohne Auto ist es unmöglich mit einer Familie.

Aber wir haben zwei Autos. Einen Kombi und einen Kleinwagen. Wer schonmal in einem Kleinwagen mit zwei Kindern (und am besten noch mit Hund) gefahren ist weiß wie viel Spaß das ganze macht.
Durch den MaxiCosi sitzt man fast in der Windschutzscheibe und auch sonst hat niemand wirklich Platz im Auto. Da wir das Auto nun so gut wie gar nicht mehr nutzen haben wir den Entschluss gefasst es zu verkaufen. Das Auto ist noch nicht sehr alt (BJ 2011) und wir hätten es sicherlich noch zehn Jahre fahren können da unsere Kilometer im Jahr sehr gering sind.
Aber das Auto wird konstant weniger Wert und wir haben ja noch ein Auto. Dementsprechend kommt es weg und wir werden stattdessen das Geld in die Familienkasse fließen lassen.



Natürlich haben wir den Vorteil, dass ich von zu Hause arbeite, dementsprechend benötige ich kein Auto um auf die Arbeit zu fahren, der Weg vom Schlafzimmer ins Büro reicht vollkommen.
Deshalb wird dies auch nicht bei allen Familien funktionieren das zweite Auto zu verkaufen wenn der Mann den ganzen Tag auf der Arbeit ist. Denn sonst ist die Frau zu Hause und kommt einfach überhaupt nicht weg.

Meine Frau und ich haben auch lange darüber nachgedacht und falls es wirklich nicht klappt können wir jederzeit wieder ein Auto kaufen. Dann würden wir aber vermutlich einfach ein älteres Auto kaufen, was im Preis noch günstiger ist. Wir haben uns sehr daran gewöhnt das Auto nicht als Status Symbol zu sehen, sondern als Nutzfahrzeug. Viele Bekannte und Freunde fahren teure Neuwagen aber da bin ich kein bisschen neidisch. Ich freue mich mit ihnen, wenn sie das neue Auto bekommen und auch der ganze moderne Schnickschnack macht mir unglaublich viel Spaß. Aber wenn ich überlege wie viele Arbeitsstunden das ganze dann extra kostet, dann bleibe ich doch lieber bei meiner alten Schüssel und bin früher finanziell frei.

Gruß Comper




Samstag, 22. Juli 2017

Mein neuestes Investment

Und hier präsentiere ich euch mein neuestes Investment: 😉



Genau ich habe Pflaster gekauft 😍
Natürlich handelt es sich hier nicht um ein wirkliches Investment. In einem vorherigen Post bin ich ja schon kurz darauf eingegangen, ob es Sinn macht das Pflaster selbst zu verlegen oder nicht:
http://www.freimit45.de/2017/06/selbst-machen-oder-doch-nicht.html

Das Geld hätte mir natürlich auch sehr gut in meinem Mintos-Depot gefallen aber hier muss man sich entscheiden. Das Pflaster ist mir persönlich wichtig, da das Haus so endlich "fertig" ist. Im Außenbereich sind die wichtigsten Dinge sind dann erstmal abgehakt. Einen Zaun und Gartenhütte sehe ich als nicht ganz so wichtig an und das kommt dann im Laufe der nächsten Jahre, wenn es gerade gut passt oder ich ein gutes Angebot finde.
Ohne Pflaster fliegen überall in der Wohnung die Steine umher und man tritt sie sich auch sehr gerne in die Schuhe. Dementsprechend war es mir wirklich wichtig die Parkplätze, die Gehwege und den Platz für die Gartenhütte zu Pflastern. Was ihr auf dem Bild seht sind etwas mehr als 150m² Pflaster, also schon eine recht große Menge.
Selbst ein LKW mit großem Anhänger konnte nicht alles auf einmal liefern, sondern musste zweimal kommen. Es sind also einige Tonnen, die darauf warten verlegt zu werden. Die kaputten Randsteine die ihr im Bild seht kommen natürlich direkt mit raus.
Ich denke gewisse Dinge sind wirklich ein Luxus, den man nicht unbedingt braucht (Rasenroboter, jemanden der für einen den Rasen mäht, Whirlpool oder Swimmingpool), andere Dinge will ich aber doch irgendwann erledigt haben und sehe sie nicht als Luxus an.
Auch beim Pflaster haben wir uns einiges angesehen und vergleichen und hier sollte man nicht das billigste vom billigen kaufen, da man in der Regel nicht ganz so häufig alles neu pflastert. Dementsprechend ist es dafür gedacht eine Ewigkeit (zumindest ein paar Jahrzehnte) zu halten also sollte man schon die Farben und Formen nehmen, die einem gefallen. Wir haben uns übrigens für die Farbe Eisgrau entschieden, da es am besten zum Haus und zum Sockel passt. Dennoch sollte man es nicht übertreiben und nach einem guten Preis- und Leistungsverhältnis suchen. Sobald das Pflaster verlegt wurde gibt es natürlich auch Fotos und wir schauen uns an, was wie viel genau gekostet hat.

Gruß Comper

Sonntag, 16. Juli 2017

Blogparade: Passives Einkommen

Freaky Finance (https://www.freakyfinance.net/passives-einkommen/) hat wieder einmal zur Blogparade aufgerufen und diesmal bin ich endlich auch mit von der Partie. Diesmal ist die Blogparade in Zusammenarbeit mit Eva von http://vermoegens-akademie.de entstanden. Dort könnt ihr euch einige spannende Interviews kostenlos zur finanziellen Freiheit ansehen.

Wie erziele ich passives Einkommen?
Wann hat alles angefangen?
Es ist schon einige Jahre her, dass ich von passiven Einkommen gehört habe. Damals waren Themen wie finanzielle Freiheit noch nicht bis zu mir vorgedrungen. Aber als ich erstmals von dem Thema hörte war ich direkt Feuer und Flamme. Nichts tun und trotz dem Geld verdienen das hört sich nach einem interessanten Konzept an. Ich investierte etwas Zeit in Amazon Affiliate Marketing und war in einer bestimmten Nische aktiv, das auch für circa 2 Jahre sehr gut funktionierte und konnte so einiges Geld mitnehmen. Gleichzeitig musste ich mir aber auch eingestehen, dass hier von passiv keine wirkliche rede sein konnte.
Ich musste doch jeden Monat einige Stunden investieren, um am Ball zu bleiben. Leider hat sich die Nische nach etwas mehr als 2 Jahren geschlossen und heute lässt sich mit meiner Methode leider kein großes Geld mehr verdienen. Dennoch hat es sich unglaublich gut angefühlt Geld für etwas zu bekommen, für das man nicht direkt bezahlt wurde. Zudem habe ich im Verhältnis zum Verdienst nur sehr wenig Zeit investieren müssen. Im Nachhinein denke ich, dass es ein Fehler war nicht dort wesentlich mehr Zeit zu investieren. Vielleicht könnte ich jetzt schon von diesem Einkommen leben...

Die P2P-Welt:
Vor einem Jahr oder etwas mehr bin ich auf die Finanzblogs aufmerksam geworden und natürlich auch auf die P2P-Welt.
Natürlich musste ich mich direkt näher mit Mintos und Twino beschäftigen, da die Renditen sehr interessant klangen und sehr viele Anleger überaus positiv von den Plattformen berichteten.




Generell würde ich mich als relativ risikobereit beschreiben und ich bin mir durchaus bewusst wie hoch die Varianz sein kann.
Die Rendite geht immer einher mit dem Risiko. Dementsprechend gibt es auch bei P2P-Plattformen keine 12 % Rendite ohne Risiko (trotz Buyback-Garantie - http://www.freimit45.de/2017/05/125-rendite-ohne-risiko.html).
Das wichtigste ist meiner Meinung, wie auch bei Aktien eine gute Diversifikation. Man sollte nie alles z. B. in Mogo Autokredite pumpen. Geht Mogo doch pleite bringt das Buyback nichts mehr und man muss schauen wie man an sein Geld kommt. Ob und wie viel es dann zurück gibt, steht dann erstmal in den Sternen.
Deshalb sollte man auf jeder Plattform in so viele Darlehensanbahner wie möglich investieren und zweitens über so viele Plattformen wie möglich streuen. Somit hält man die Varianz so klein es nur geht bei einer dennoch sehr hohen Rendite.
Wir werden zusammen sehen, ob meine Rechnung aufgeht und wie hoch die Varianz am Ende wirklich war.

Aufwand:
Die P2P-Welt verursacht aktuell so gut wie gar keinen Aufwand, da ich noch recht wenige Seiten benutze und noch nicht so viel Kapital untergebracht habe. Aber es wurden neue Investitionen getätigt, die ihr in dem nächsten Blog Post sehen werdet.
Dank Auto-Invest wird regelmäßig und in die richtigen Kredite investiert. Wenn ich gerade am PC nichts zu tun habe schaue ich sporadisch nach, ob alles so funktioniert wie ich es gerne hätte. Bis jetzt gab es hier nichts zu beanstanden aber wir werden sehen, ob das in der Zukunft auch noch der Fall ist. Dementsprechend würde ich schon sagen, dass P2P Kredite ziemlich perfekt für ein wirklich passives Einkommen sind.
Und ich kann sagen ich freue mich schon sehr darauf, wenn ich wesentlich mehr Geld in der P2P Welt habe. Auch heute freue ich mich wie ein Schneekönig, wenn ich sehe wie mein P2P-Depot immer weiter wächst.

Habe ich noch andere passive Einkommensströme?
Ansonsten laufen aktuell für die Kinder noch Sparpläne auf den MSCI World, wie ich auch schon in einem separaten Blogpost detailliert beschrieben habe.
Hier wird aber eher weniger hinzukommen. Zuerst werde ich wohl eine weitere P2P Plattform hinzufügen, da sich damit einfach am einfachsten kalkulieren lässt.


Ich bin natürlich nicht der einzige Blogger, der an der Blogpararde teilnimmt.





Finanzielle Freiheit möglich?
Wir werden sehen, ob die finanzielle Freiheit mit P2P Krediten möglich ist und welche Steine auf dem Weg liegen werden.
Wie immer kommt es auf die persönlichen Umstände an. Wir führen ein recht bescheidendes Leben und haben sehr niedrige Fixkosten. Sobald das Haus abgezahlt ist sinken die Fixkosten nochmals rapide (siehe Counter rechts). So wird es uns auch möglich sein mit einem recht geringen passiven Einkommen nicht mehr arbeiten zu müssen. Wenn man natürlich jeden Monat 10.000€ herausbekommen will und man selbst keinen hochbezahlten Job hat kann man dieses Ziel natürlich nie erreichen.
Ich denke was die finanzielle Freiheit bedeutet muss jeder für sich selbst entscheiden und dann kann man etwas mit den zahlen herumspielen um zu sehen, ob dies realistisch ist oder nicht.
Falls ich mit 45 Jahren mein Ziel wirklich erreicht habe, wird dies auf keinen Fall bedeuten dass ich nur noch auf der faulen Haut liege. Aber ich kann auch einfach mal ein paar Monate nichts machen, wenn ich darauf keine Lust habe und genau das will ich. Da ich selbständig bin kann ich einfach anfangen, wann ich will, wo ich will und genau das versuche ich zu verwirklichen.

Ob uns dieses ambitionierte Ziel gelingt werden wir zusammen herausfinden.
Gruß Comper